S’Geischterhuus

Lustspiel in drei Akten

von Konrad Hansen

bearbeitet von Karl Hirrliger

 

Herr Kurz hat von seinem verstorbenen Bruder ein älteres Häuschen geerbt. Das seit langem leer stehende Objekt ist mangels nötigen Unterhalts in einem bedauernswerten Zustand. Nun, das stört die drei Chlochards Baron, Chrigel und Geri wenig und sie benützen diesen staubig heimeligen „Unterschlupf“ ausgiebig. Ihretwegen wird im Dorf über das alte Haus nur noch vom „Geischterhuus“ gesprochen, das Angst aber auch Neugier bei den Bewohnern auslöst.

Als Herr Kurz nach seiner Pensionierung mit seinem Sohn einziehen will, erlebt er eine böse Überraschung. Stress und Hektik kommt bei allen Beteiligten auf, nicht zuletzt wegen einer Miterbin, die ihre Ansprüche auch geltend machen will. Nun gerät alles aus den Fugen und „s’Geischterhuus“ macht seinem Namen alle Ehre. Was daraus entstehen kann – erheiternde und spannende Situationen – sei an dieser Stelle nicht verraten.

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