Spaarmaassnaame

Lustspiel in drei Akten

von Walter G. Pfaus

Dialektbearbeitung von Fritz Klein

 

Hans Meier hat seine Arbeit verloren. Obwohl auch Rita, seine Frau, mitverdient und die Familie nicht hungern müsste, will Hans rigorose Sparmassnahmen einführen. Die Familie nimmt das nicht allzu ernst, genau so wenig wie seine ewigen, nervenden Familienkonferenzen. Damit aber die Familie anfangs nicht zu sehr unter den Sparmassnahmen leiden muss, beschliesst er, das Sparschwein zu schlachten. Die ganze Familie protestiert energisch, denn jeder hatte so seine eigenen Pläne mit dem Geld. Das Sparschwein wird geöffnet und  - es ist leer. Jemand hat das Geld schon vorher herausgenommen, aber keiner will es gewesen sein. Natürlich wird jetzt jeder verdächtigt, selbst die liebestolle Nachbarin, welche auf Hans ein Auge geworfen hat und zusätzliche Verwirrung stiftet. Die Grossmutter sorgt mit ihren Eskapaden ihrem neuen „Freund“ für immer neuen Gesprächsstoff. Schlussendlich wird aber doch eines der Familienmitglieder mit einer gelungenen Überraschung für die Lösung der Probleme sorgen.

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